Das Stadt:Ensemble erzählt bewegende Geschichten von 15 Menschen aus Oldenburg. Ein Schauspiel mit Musik über Erinnerungen, Zukunftspläne und Geheimnisse.
Ein geheimnisvolles Landgut, zwei rätselhafte Kinder und eine Gouvernante, die an den Grenzen der Wirklichkeit zweifelt. Erleben Sie die Brittens Kammeroper im Großen Haus!
Was, wenn sich plötzlich überall Bäume, Pilze und andere Gewächse unaufhaltsam ihren Weg bahnen? Mit »Wald« gehen wir am 5.4. dieser Frage noch einmal auf den Grund.
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»Was bedeutet das Vergehen der Zeit?« – Mit dieser Frage setzt sich das Stadt:Ensemble in dieser Spielzeit auseinander. In dem Schauspiel mit musikalischen Einlagen »Wo de Tied vergeiht – Vom Vergehen der Zeit« stehen 15 Menschen unterschiedlicher Generationen, geboren zwischen 1947 und 2007, die in und um Oldenburg leben, gemeinsam auf der Bühne, um ihre Geschichten zu erzählen.
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Von klassischen Linien bis revolutionärer Produktion
Vibes: Das sind Stimmungen, Schwingungen, Ausstrahlung – eine besondere Atmosphäre. Ins richtige Licht gerückt, erzählen die drei Gastchoreografinnen aus Australien, Korea und Armenien mit den Tänzer:innen der BallettCompagnie Oldenburg choreografierte Geschichten und Gefühle: psychologisch, politisch, privat und gleichzeitig universell.
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Rätselhaft wie eindrucksvoll erzählt »The Turn of the Screw« die Geschichte einer jungen Gouvernante, die auf einem englischen Landgut die Verantwortung für zwei Kinder übernimmt. Bald bemerkt sie unheimliche Erscheinungen, die mehr und mehr Einfluss auf die Kinder zu nehmen scheinen – und so verliert die junge Frau langsam das Gefühl für die Wirklichkeit. Kommen Sie außerdem in den Genuss von Brittens dichter, atmosphärisch aufgeladener Klangwelt.
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»Große Party der Vielfalt und der Freizügigkeit« (NWZ)
Fünf Dienstmädchen erzählen rasant und amüsant »Stolz und Vorurteil« aus einem neuen Blickwinkel. Was zunächst wie ein gelungener Trick wirkt, um einen Roman auf die Bühne zu bringen, erweist sich rasch als große Zauberkunst der Bühnenadaption, die einen besonderen Weg in Jane Austens Werk eröffnet.
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